Gemeinderat: Konstituierende Sitzung

Die neuen Gemeinderäte im Sitzungssaal (Foto: © http://goestl.globl.net)

Das Team der Geschäftsführenden Gemeinderäte: Karl Hofmann, Harald Wenisch, Rudolf Pfennigbauer, Bgm. Manfred Schulz, Roman Grundner, Manfred Zinnagl, Johannes Öfferl (Foto: © http://goestl.globl.net)

Bürgermeister Manfred Schulz und Vizebürgermeister Rudolf Pfennigbauer (Foto: © http://goestl.globl.net)

Die neugewählten Mitglieder des Gemeinderates kamen am Dienstag, den 10. Februar 2015 zur konstituierenden Sitzung im Gemeindeamt zusammen.

Unter dem Vorsitz von Karl Hofmann wurde die erste Sitzung in der neuen Gemeinderatsperiode mit der Angelobung aller neu gewählten Mitglieder des Gnadendorfer Gemeinderates begonnen.

Anschließend wurde die Wahl des Bürgermeisters mittels Stimmzettel durchgeführt. Der Gemeinderat wählte LAbg. Ing. Manfred Schulz erneut zum Bürgermeister unserer Großgemeinde. Karl Hofmann gratulierte und übergab den Vorsitz an den wiedergewählten Manfred Schulz.

Von der ÖVP wurden Rudolf Pfennigbauer, Manfred Zinnagl, Ing. Roman Grundner, Johannes Öfferl und Karl Hofmann als Geschäftsführende Gemeinderäte gewählt. Ing. Mag. Harald Wenisch (SPÖ) wurde ebenfalls zum Geschäftsführenden Gemeinderat von den Anwesenden gewählt.

Die Funktion des Vizebürgermeisters wird ab sofort von Rudolf Pfennigbauer ausgeübt, der ebenfalls von den Anwesenden gewählt wurde.

In den Prüfungsausschuss der Gemeinde wurden 4 Mandatare der ÖVP gewählt: Mag. Johann Staribacher, Martin Schmidt, Martin Piringer und Rainer Bernold. Der Sitz des SPÖ kann nicht besetzt werden, da die SPÖ nur einen Gemeinderat mit Ing. Mag. Harald Wenisch hat und dieser bereits Geschäftsführender Gemeinderat ist. Alle sonstigen Ausschüsse werden in den nächsten Sitzung besetzt.

Rede des Bürgermeisters:

Bürgermeister Manfred Schulz freute sich, dass alle Wahlen einstimmig ausgegangen sind und dankte für die gute Zusammenarbeit von ÖVP und SPÖ in der Vergangenheit und auch in der Zukunft.

Es gibt jede Menge Projekte und Themen in jeder Katastralgemeinde, deren Umsetzung über Parteigrenzen hinweg zu erfolgen hat. Die Arbeit der Gemeinderäte soll im Sinne der Gemeindebürger durchgeführt, die Anliegen und Wünsche weitergetragen und soweit wie möglich umgesetzt werden.

Die zukünftigen Jahresbudgets sollten nach Abschluss der Kanalbauprojekte auch wieder finanzielle Möglichkeiten zur Projektverwirklichung ermöglichen.